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by Rita Ludwig-Helmchen

Webdesignerin, Logodesignerin, Code-Versteherin

  1. iBarry - Plattform für Internetsicherheit
  2. Passwortsicherheit und Dokumentationen
  3. Sicherheit bei WordPress

Sicherheit

Sicherheit betrifft ganz viele Bereiche der digitalen und analogen Welt. Am besten arbeitet man mit beiden. Vor allem, wenn es um Passwörter und Textsicherungen geht. Ich persönlich gehe immer davon aus, das die Technik mal versagen kann.

Neben den Sicherungen der Webseiten, erstelle ich regelmässig manuelle Sicherungen meiner Geräteordner von PC und Laptop. Automatische Datensicherungen lassen sich später schlecht auslesen, vor allem wenn man nur einzelne Elemente braucht.

Legen Sie sich externe Festplatten zu und speichern Sie Ihre Arbeit dort. Es ist mühsam, wenn einem mit fast fertigem Text für die ganze Webseite der PC kaputt geht. Die Zeit, welche Sie dann schon investiert haben ist wertvoller als eine neue externe Festplatte.

1. iBarry - Plattform für Internetsicherheit

Auf dieser Plattform kann man sich schlau machen, wenn es um die verschiedenen Bereiche im täglichen Gebrauch geht. Die Erklärungen sind auch für Laien verständlich und daher auch für Neulinge oder einfach Interessierte geeignet.
Ein wichtiger Artikel, welcher heute von Kollegen empfohlen wurde, ist Malware: Achtung Viren, Würmer und Trojaner!.

15.10.2020

2. Passwortsicherheit und Dokumentationen

Passwörter und Zugangsdaten braucht man heutzutage bei fast allen Onlineaktivitäten.
Hier sind je nach Anbieter unterschiedliche Sicherheitsstufen gefordert und das regelmässige Anpassen von Passwörtern ist schon fast Standard. Einige Anbieter empfehlen beim erstellen eines neues Passwortes direkt ein sicheres, welches dem Plattformstandard entspricht. Dies können Sie auch über einen Online-Check prüfen und ggf. korrieren, obwohl auch hier Vorsicht geboten ist.

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Deutschland) hat einen einfachen Artikel zum Thema Passwörter verfasst, was Sie hier nachlesen können. Grundsätzlich gilt, Passwörter nicht nur digital zu speichern, sondern auch auf das gute alte Papier zu schreiben und einem sicheren Ort zu verwahren. Sobald Sie ein Passwort ändern, können Sie dies wieder korrigieren. Auf digitalem Weg gibt es verschieden App Angebote. Hier kann jeder nach seinen persönlichen Neigungen entscheiden, wenn die Rezensionen auch entsprechend sind.

Ebenso ist eine 2FA (2 Faktor Authentifizierung) bei den meisten Anbietern Pflicht. Sollten Sie die Möglichkeit haben, nutzen Sie Dies. Bei diesem System werden auch unterschiedliche Methoden angeboten. Von der SMS über die App bis hin zu Benachrichtigungen auf dem Smartphone.

Hier wäre es gut sich vorher zu informieren was sie machen müssen, wenn Sie keinen Zugang mehr zum 2ten Faktor haben, bspw. das Smartphone kaputt ist oder gestohlen wurde. Wenn Sie vorher schon mit dem Vorgehen vertraut sind, schont das die Nerven.

19.10.2020

3. Sicherheit bei WordPress

WordPress ist eine relativ einfach zu bedienende Software für die Erstellung von Webseiten und Blogs, sowie Shops und auch sogenannte Multisites mit unterschiedlichen Subdomains.

Wichtig ist bei diesem Programm, das Aktualisierungen von WordPress und den entsprechenden Themes und Plugins zeitnah gemacht werden. Machen Sie jeweils eine Sicherung, bevor Sie die Updates starten. Updates sollten wenn immer möglich im Backend (Benutzeroberfläche des Admin) gemacht werden. Dies erspart Ihnen den finanziellen Aufwand, wenn die Seite durch mangelnde Pflege nicht mehr funktioniert oder gehackt wurde und deswegen nicht offline ist. Dies könnte je nach Geschäft auch Umsatzeinbussen bedeuten..

Sicherheitsplugins sind bei WordPress eines der Elemente, welche ich persönlich als erstes Installiere. Dies, weil nicht alle Plugins oder Themes mit dem jeweils ausgewählten kompatibel sind und viel Zeit bei der Konfiguration benötigen. Ist dies geschafft, kann man auf die Suche nach den übrigen Elementen.

Wenn Sie auf der Suche nach Themes (Design) oder Plugins sind, holen Sie die jeweils über die Ebenen direkt in Ihrem WordPress die sogenannte Repository. Die hier gelisteten Plugins und Themes sind jeweils getestet und entsprechen den geforderten Standards. Bei Fehlern im Produkt erhalten Sie auch schnell Hilfe über die Dokumentation, Foren und oder direkt über das jeweilige Element über 'Details'.

Haben Sie Ihre Auswahl getroffen ist es nun wichtig, alle nicht benötigten Elemente zu entfernen / zu löschen. Dies, da die Elemte vor allem Plugins sich auch bei deaktviertem Status gegenseitig in die Quere kommen können. Der zweite Grund sind die Updates, welche auch bei deativiertem Status gemacht werden müssen, was unnötig Zeit in Anspruch nimmt.

Mehr zu WordPress finden Sie unter webuftritt.support

    Kurz gesagt:

  1. Plugins und Themes aus der Repository
  2. Sicherungen vor Updates
  3. zeitnahe Updates
  4. nicht aktivierte Elemente löschen
last: 03.03.2021
first: 15.10.2020